dipos Anti-Bluelight Displayschutzfolie

Blaulicht ist eine natürliche Lichtfarbe und eine notwendige Komponente zur korrekten Darstellung von Farben auf Displays mit LED-Technik.

Tagsüber steigert das natürliche Blaulicht unsere Aufmerksamkeit, die Reaktionsfähigkeit und die Stimmung. Die Aufnahme von Blaulicht über Smartphones und Tablets hat aber auch Nebenwirkungen wie Augenermüdung, trockene Augen, Schlafstörungen und Verschlechterung der Sehstärke.

Besonders die Augen von Kindern sollten vor den schädlichen Blaulicht-Strahlen aus Smartphone und Tablet geschützt werden. Kinderaugen sind noch in der Entwicklung und damit sehr viel anfälliger für Schädigungen durch Blaulicht.

Dadurch das es die Smartphone- und Tablet-Technologien erst seit wenigen Jahren gibt und vorangegangene Generationen diese Technologien nicht genutzt haben, liegen keine Erfahrungswerte vor. Die entscheidende Frage, die sich vermutlich erst in einigen Jahren beantworten lässt, ist, wie groß ist der praktische Schaden durch Blaulicht. Schützen Sie Ihre Kinder und sich mittels einer dipos Anti-Bluelight Displayschutzfolie vor den Blaulichtstrahlen aus Ihren Geräten.

Wir möchten Ihnen hier umfangreich erklären was Blaulicht ist und wieso Sie insbesondere Ihre Kinder und sich selber vor Blaulicht aus Ihrem Smartphone und Tablet mittels einer dipos Anti-Bluelight Displayschutzfolie schützen sollen.

Die dipos Anti-Bluelight Displayschutzfolie ist grundsätzlich genauso konstruiert, hochwertig zugeschnitten und passgenau wie Sie es von Displayschutzfolien der Marke dipos kennen.

Es handelt sich dabei um ein kristallklares Material, das Sie während der Nutzung praktisch nicht sehen. Dieses Material haben wir um einen wirkungsvollen Blaulicht-Filter erweitert und es mit 2 Schichten der bewährten "Anti-Shock-Funktionalität", die Sie von so genannten Panzerfolien kennen, ergänzt.

Die Eigenschaften der Anti-Bluelight Displayschutzfolie im Überblick:

  • 99% der Blaulicht Strahlung wird gefiltert (380-400nm)
  • 2 schlagabsorbierende Schichten (Panzerfolie)
  • Kristallklare Durchsicht
  • Kratzfeste Oberfläche (3H Bleistifttest)
  • Blasenfreie, antistatische Anbringung, jederzeit rückstandsfrei zu entfernen
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Was ist Blaulicht?

Das blaue Licht umschreibt das natürliche energiereiche und sichtbare Licht, welches in der Atmosphäre stärker gestreut ist, als andere Wellenlängen des sichtbaren Spektrums, z.B. die Farbe des wolkenlosen Himmels. Intensiv ist es im direkten Sonnenlicht des blauen Tageshimmels enthalten.

Blaues Licht stellt unseren biologischen, circadianen Rhythmus (Schlaf-Wach-Rhythmus) auf den Tag ein und lässt uns wach werden.

Beschäftigt man sich intensiver mit den wissenschaftlichen Fakten für die Regulierung des sogenannten menschlichen Biorhythmus, so beeinflusst blaues Licht die Wirkung und das Zusammenspiel von drei Hormonen:

  1. Das Melatonin (Schlafhormon),
  2. das Serotonin (Glückshormon) und
  3. das Cortisol (Stresshormon).

Es ist hervorzuheben, dass blaues Licht aktiv die Produktion und Wirkung des Schlafhormons hemmt.

Blaues Licht findet sich außerdem in zahlreichen künstlichen Lichtquellen wie TVs, PCs, Tablets, Laptops, Monitoren und Smartphones bzw. Handys.

Hier wird die Blaufärbung allerdings vom menschlichen Auge gar nicht wahrgenommen, sondern das Bildschirmlicht als weißlich empfunden.

Fast jeder digitale Bildschirm nutzt mittlerweile LED Technik (Light Emitting Diode) zur Hintergrundbeleuchtung, weil diese helleres Licht und somit buntere Bilder im energieeffizienteren Bereich produzieren.

Die intensive Nutzung dieser digitalen Medien stellt ein nicht zu unterschätzendes Risiko für Augen und Körper dar.

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Welcher Schaden geht von Blaulicht aus?

Es gibt bisher nur begrenzte wissenschaftliche Erkenntnisse im Hinblick auf die Gefahren des blauen Lichts, aber die Sorge der Experten scheint zu wachsen.

So ergab eine Studie im vergangen Jahr, dass gezüchtete Netzhautzellen eines Labors, die blauem Licht ausgesetzt wurden, völlig zerstört wurden.

Unter dem Einfluss von blauem Licht entstehen freie Sauerstoffradikale, die oxidativen Stress in der Netzhaut erzeugen und die Zellen nachhaltig schädigen, bzw. zerstören können.

Eine Studie wurde von einem Linsenhersteller finanziert, der Blaulichtblockierende Linsen herstellt.

Licht mit einem hohen Blauanteil beeinflusst außerdem den Hormonhaushalt, indem es das Schlafhormon reduziert und die Bildung des Stresshormons fördert.

Was tagsüber Sinn machen kann, wird bei übermäßiger Blaustrahlung in den Abend- und Nachmittagsstunden zur ernsthaften Gefahr für die Gesundheit.

Störungen im Hormonhaushalt können Zivilisationskrankheiten, wie Herz- und Kreislaufstörungen, Immun- und Stoffwechselstörungen, Krebs, Diabetes uvm begünstigen.

Die Forschungsgruppe um Christian Cajochen (Leiter des Zentrums für Chronobiologie an der Universität Basel) hat einen Test mit 13 gesunden Jungen im Alter von 15-17 Jahren im Schlaflabor vor einer mit blauem Licht angereicherten LED-Screen durchgeführt.

Die Jugendlichen trugen dabei entweder eine Brille mit Fensterglas (ohne besondere Funktion) oder eine Brille mit Blaufilter.

Messungen des Speichels (in dem man Hormone messen kann) ergaben, dass jene mit Blaufilterbrille mehr Schlafhormon im Blut hatten, als diejenigen, ohne.

Subjektiv fühlten sich diejenigen, die dem Blaulicht ausgesetzt wurden müder und unaufmerksamer als die mittels der Blaulichtfilter-Brille vor der Strahlung geschützt wurden.

Zu ähnlichen Ergebnissen kam auch Mariana Figueiro ( Lighting Research Center New York) , die ebenso 13 gesunde Probanden untersucht hat.

Die Studie des Lighting Research Center New York belegte, dass zweistündiges Arbeiten am Bildschirm die Schlafhormonproduktion um knapp 25 % senken kann; dies ist natürlich kein wünschenswerter Effekt, wenn Kinder und Jugendliche abends zur Ruhe kommen sollen.

  • Belastung der Augen
  • Trockene Augen
  • Intensiv blaues Licht verursacht Schäden an der Rückseite des Auges- der Netzhaut (Dr. Kokkinakis); bei Kindern möglicherweise zu früh beginnende Makuladegeneration (Sehbehinderung)
  • Schlafstörungen
  • Hervorrufung von Augenschäden, wie grauem Star und Makuladedegeneration
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Welcher Schaden geht besonders für Kinder von Blaulicht aus?

Weil Kinderaugen noch in der Entwicklung sind, ist blaues Licht in der Lage, sehr viel effizienter und direkter (also aggressiver) die Netzhaut zu durchdringen.

Dr. Kokkinakis, ein Forscher auf diesem Gebiet, befürchtet, dass wir leider erst in einigen Jahren zu der Erkenntnis des schwerwiegenden Problems für Kinderaugen; durch die Nutzung von Handys etc. kommen werden.

Tablets und Smartphones werden heute bereits in die Hände von 2-3- jährigen Kindern gegeben, ohne das Eltern ausreichend wissen, was das für gravierende Folgen für die Gesundheit ihrer Kinder haben kann.

Eltern möchten sich kleine Freiräume schaffen und das Kind beim Essengehen, Shoppen und Arztterminen zufriedenstellen, indem Sie die kleinen handlichen „Alleskönner“ wie Tablets und Smartphones an Ihre Kinder weiterreichen.

So sehr die blauen Wellenlängen von entscheidend positiver Bedeutung bei Tageslicht sind, weil sie unsere Aufmerksamkeit, Reaktionsfähigkeit und Stimmung positiv stimulieren ; genauso katastrophal wirkt das künstliche blaue Licht der digitalen Geräte am Abend oder in der Nacht, weil es den bereits im Verlauf genannten circadianen Rhythmus/ Schlaf-Wach-Rhythmus stört.

Je näher wir die Geräte vor die Augen halten, um intensiv auf die Displays zu starren, desto weniger blinzelt das Auge, umso intensiver ist die Belichtung und höher die Gefahr einer möglichen Beschädigung des Auges.

Dies geschieht, weil wir unser Auge viel breiter öffnen, als z. B. beim Lesen eines Buches.

Dies führt zu angespannten, schmerzenden, trockenen Augen und in Folge zu Kopfschmerzen.

Dies trifft auch viele Jugendliche, da gerade sie am Abend, wenn endlich Ruhe einkehrt, im Bett noch „mal eben“ zum Tablet oder Smartphone greifen, um Freunde „anzutexten“ oder Selfies zu schicken.

Die Müdigkeit, die einen gerade noch ins Kissen gedrückt hat, kommt beim Lesen, Wischen und Tippen abhanden.

Die blaue Wellenlänge des Lichtes, welches Tablets, Smartphones und Laptops beleuchten, macht uns munter.

Die Blaufärbung nehmen wir dabei gar nicht wahr, sondern das Bildschirmlicht wird als weißlich empfunden.

Dieses Licht wirkt wie ein Koffeineffekt. Das Schlafhormon Melatonin, der „Zeiger“ der inneren Uhr eines jeden Menschen, wird bei Dunkelheit von der Zirbeldrüse im Gehirn ausgeschüttet. Helligkeit verhindert dieses jedoch.

Blaues Licht signalisiert hier sofort: Wachbleiben!!!!

Das Fernsehen wird aufgrund des Nutzungsabstandes als weniger problematisch eingeschätzt.

Um für gute Augengesundheit bei Kindern zu sorgen, sollte man folgende Dinge beachten:

  • Blaulichtfolie für Smartphones und Tablets nutzen
  • Kinder viel Spiel im Freien spielen lassen, um positives blaues Tageslicht zu nutzen und die Fernsicht des Auges zu trainieren; immer mehr Kurzsichtigkeit (Myonie) entsteht durch Starren auf Monitore
  • Limit der Monitornutzung einführen (max.1 Std./ Tag)
  • Aufklärung von Kindern über das Blinken des Auges und Bildschirmpausen
  • Jährliche Augenkontrollen bis zum 18. Lebensjahr
  • 20-20-20 Regel befolgen (alle 20 Minuten aufstehen, 20 Sekunden in die Ferne schauen und 20-mal mit dem Auge blinzeln.)
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Quellen und weitergehende Informationen